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Samstag, 17. September 2016

Endlich: Geständnis eines deutschen Chemtrail-Piloten

"Das ist gut verdientes Geld, auf das ich nicht verzichten möchte! (...) Ich muss darauf achten, dass ich im richtigen Moment auf den Knopf drücke. (...) Außerdem muss ich messen, ob ich genug gesprüht habe. (...) Unser Auftraggeber ist der Wetterdienst! Darüber herrscht aber absolute Schweigepflicht. Mehr sage ich dazu nicht!"
Dies sind die Worte eines deutschen Piloten, der Chemtrails-Bomber fliegt! Wir hatten die einmalige Gelegenheit, persönlich an diese wichtigen Informationen zu gelangen.

Auch deutsche Piloten sind an den groß angelegten Giftsprühaktionen beteiligt!
Nun ist es raus: Kein Geringerer als der Wetterdienst selbst steckt hinter den gezielten Wettermanipulationen (Versprühen von Chemtrails). Damit lässt sich erklären, warum es möglich ist, dass man uns das Wetter in letzter Zeit punktgenau zu einer vorhergesagten Uhrzeit (!) ankündigt.

Da kommt einem doch glatt der Gedanke, dass die Kachelmann-Story um die Vergewaltigung einen anderen Hintergrund hat. Offensichtlich war Jörg Kachelmann bei einer Wettervorhersage ein Lapsus unterlaufen und er hatte ausgeplaudert, dass Chemtrails mit im Spiel sind. Sein Unternehmen "MeteoGroup Schweiz AG" betreibt zusammen mit anderen Partnern ein privates Netz von rund 900 Wetterstationen allein in Deutschland und in der Schweiz.

Unter anderem Deutschland, Österreich und die Schweiz sind Mitglied des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage (European Centre for Medium-Range Weather Forecasts, ECMWF), dem insgesamt 22 Mitgliedsstaaten und 12 kooperierende Staaten angehören. Dem ECMWF stehen seit 1977 in einem Hochleistungsrechenzentrum Supercomputer zur Verfügung. Seit 2014 ist dort ein Gray Superrechner installiert:

Der Gray Superomputer des ECMW, eine der größten Anlagen ihrer Art in Europa!
Dem ECMWF übergeordnet ist wiederum die Weltorganisation für Meteorologie (World Meteorological Organisation, WMO), eine Organisation der Vereinten Nationen mit Hauptsitz in Genf (Schweiz):


In dieser sind z. Zt. insgesamt 192 Staaten und Territorien vertreten:


Siehe auch unsere Artikel:
Wetter außer Kontrolle - ein Regenbogen ohne Regen!
Zeitverschiebung durch Wettermanipulation?
Wetterkrieg in Deutschland: Blitzartige Überschwemmungen in Niederbayern!
Wettermoderator Jörg Kachelmann spielt uns das Lied vom Tod!
Jetzt ist es "amtlich": Unser Wetter wird manipuliert!

Dienstag, 13. September 2016

Wetter außer Kontrolle - ein Regenbogen ohne Regen!

Game Over: Jetzt ist es für alle sichtbar!

Am Montag, den 12.09.2016 gegen 18:30 Uhr war über Weinheim (Baden-Württemberg) ca. zehn Minuten lang ein bunter Regenbogen zu sehen, und das bei wolkenlosem Himmel ohne einen einzigen Tropfen Regen! Am Himmel waren lediglich frisch gesprühte Chemtrail-Schleier zu sehen.

Dies ist der Beweis dafür, dass wir künstliche Wetterphänomene erleben, die den Naturgesetzen widersprechen:



Mittwoch, 20. Juli 2016

Filmrezension Overcast


Wir haben uns den Film "Overcast" (hier der Trailer) von Matthias Hancke angesehen. Ca. 18 Minuten des Films bestehen aus Stellungnahmen der Sprühfraktion, die zwischen den Themen gebetsmühlenartig eingestreut sind. Der Wissensstand von heute zum Thema Chemtrails mit all den Aussagen von allen Whistleblowern und anderen Beweisen, ist weder Ausgangsbasis noch Gegenstand des Films. Die Beweise dafür, dass Chemtrails schon längst über unseren Köpfen ausgebracht werden und „Geo-Engineering“ bereits Wirklichkeit ist, werden den Zuschauern bewusst unterschlagen. Eher wird von einem Wissensstand von vor vielen Jahren ausgegangen. Das bedeutet, die Argumente der Vertuscher wirken umso stärker auf die Zuschauer.

Unseres Erachtens ist die Zielgruppe des Films der Teil der Bevölkerung, der schon einmal kurz über Chemtrails gelesen oder gehört hat, oder mal einen Flyer von Aktivisten in die Hand bekommen hat. Diese Zielgruppe wird nach dem Betrachten des Films das gesamte Thema Chemtrails künftig links liegen lassen und sich mit solch einem schwammig dargestellten Thema in Zukunft nicht mehr beschäftigen wollen, da dieser Film die Antwort auf die Frage, ob Gifte versprüht werden oder nicht, letzten Endes schuldig bleibt. Es wird den Zuschauern unterschlagen, dass von sämtlichen Beteiligten mit allen Mitteln versucht wird, eine Aufklärung der Bevölkerung zu verhindern. Hierzu werden unter anderem auch über die (Lügen-)Medien gezielt unterschwellige Botschaften (Subliminals) gestreut und Unwahrheiten verbreitet.

Der Otto Normalbürger bekommt die Schuld am künstlich herbeigeführten Klimawandel und soll sich bei Flügen, Energiekonsum, z. B. für Heizung und Transport kasteien und am besten noch Klimaabgaben bezahlen, während die Großindustrie ein schreckliches Gift nach dem anderen aus dem Hut zaubert und unter das Volk bringt, siehe kürzlich den großen Glyphosat-Skandal trotz Krebsverdacht und das künstlich herbeigeführte, massive Bienensterben durch den Einsatz von Neonicotinoiden und vieles mehr, das in der Öffentlichkeit keinen Niederschlag findet.

Eine weitere, im Film nicht angesprochene Methode, um die laufenden Sprühaktionen möglichst widerstandslos durchzusetzen, ist die Überwachung und Einschüchterung der Aktivisten durch den Verfassungsschutz. Weiterhin wird verschwiegen, dass der Staat bezahlte? Desinformationsagenten einsetzt, um eine Aufklärung der Bevölkerung zu unterbinden. Dabei schreckt man auch nicht davor zurück, die führenden Köpfe der Aufklärungsszene zu erpressen und zu ermorden, wie es bereits TedGunderson, Dr. Rosalie Bertell, Rauni Kilde und anderen ergangen ist.

Es wird überhaupt nicht vermittelt, dass jeder, der im Film eine Aussage trifft, die die Sprühvorgänge am Himmel plausibilisieren, um sein Leben reden muss, abhängig von seinem Bekanntheitsgrad, seiner beruflichen Stellung und seiner Öffentlichkeitswirksamkeit! Auch wichtige Chemtrails-Aktivisten kommen nicht oder nicht angemessen zu Wort. Von den Filmaufnahmen mit Werner Altnickel wurde nur ein winziger (unwichtiger) Ausschnitt für den Film verwendet! Die größte deutsche Bewegung zum Thema, die Bürgerinitiative Sauberer Himmel, wurde ebenfalls nur am Rande erwähnt.

Im kürzlich geführten Interview bei Jo Conrad von BEWUSST.TV wirkt Matthias Hancke zurückhaltend bis unsicher und bringt zum Thema Chemtrails auf Deutsch gesagt „nicht richtig den Mund auf“. Verwunderlich bei diesem Mann, der viele Jahre an dem Film gearbeitet und zum Thema recherchiert hat. So ein Verhalten spricht für uns Bände und untermauert unsere These, dass man schnell eingeschüchtert wird, wenn man sich bei dieser Thematik zu weit aus dem Fenster lehnen möchte! Hancke macht auf uns den Eindruck, dass er nicht frei reden möchte und offensichtlich kuscht.

Matthias Hancke, hier im Interview mit Jo Conrad, in der Pose des (reuigen?) Sünders - das schlechte Gewissen steht ihm deutlich ins Gesicht geschrieben.
Alles deutet darauf hin, dass jemand Einfluss auf das Filmergebnis genommen hat. So ist letztlich aus einem in der Szene lange erwarteten Aufklärungsfilm zum Thema Chemtrails, ein enttäuschender Antifilm geworden. Jene, die Hancke mit seinem Filmprojekt per Crowdfunding unterstützt haben, sind sicherlich ebenso enttäuscht. Apropos Titel, „Overcast“ ist nach gewohnter Manier doppeldeutig, es bedeutet im wörtlichen Sinne einen wolkenverhangenen Himmel, im übertragenen Sinne heißt es „verschleiert“. Genau dies tun die Filmemacher – sie verschleiern bewusst die Thematik Chemtrails. Alles in allem wähnt man sich sowohl beim Betrachten des Films als auch bei den Aussagen von Hancke im Interview wie bei einer Zeitreise um Jahre zurückversetzt, als Whistleblower noch nicht ausgesagt hatten und wichtige Erkenntnisse und Erlebnisse von Aktivisten noch nicht in der Öffentlichkeit bekannt waren.

Der rauchende Colt des Films jedoch ist, dass die Substanz Aluminium bei den Luftmessungen mittels Flugzeug gar nicht gemessen wurde!!! Es wurde lediglich Barium gemessen. Eine Substanz, deren Vorhandensein man im Zweifelsfall leicht durch PKW-Kraftstoffemissionen sowie andere Emissionsquellen erklären könnte. Warum wurde ALUMINIUM nicht gemessen? Das wäre das erste, was wir messen würden, zusammen mit ARSEN! Es sollte selbstverständlich sein, dass man immer die Leitindikatoren zuerst untersucht, wenn man solche Messungen startet. Warum hat man auf die wichtigsten Messungen verzichtet? Der Aufwand wäre der gleiche gewesen, wenn man so dicht am Ziel ist.

Der Gipfel ist aber, dass die Messungen gar nicht im Ausstoßstrom eines Sprühflugzeuges erfolgt sind, sondern lediglich 70m3 „normale“ Industrieabgasluft, die ubiquitär vorhanden ist, mit einem zweifelhaften Filter von nicht näher definierter Partikelgröße die Grundlage dieser Pseudomessungen bilden. Aus unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass an starken Sprühtagen Chemtrails oft bereits ab ca. 4.000 Metern Höhe versprüht werden. Die Messung hätte eben an einem solchen Sprühtag erfolgen MÜSSEN, alles andere ist Laienwerk (oder Vertuschung …)! Technisch wäre die gleichzeitige Messung im sowie neben dem Ausstoßstrom des Flugzeugs sehr aussagekräftig gewesen. Außerdem muss bei einer professionell angelegten Messung mit einem Gaschromatographen und einem Rasterelektronenmikroskop auf alle eventuell vorhandenen Stoffe untersucht werden, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass in den bisher veröffentlichten Patenten zur künstlichen Wetterbeeinflussung mittlerweile mehr als fünfzig chemische Stoffe aufgelistet sind.

Welch eine Verschwendung von Drehzeit und Crowdfunding-Mitteln! Durch die so dilettantisch durchgeführten Luftmessungen entsteht nun der Eindruck, dass die gesuchten Chemikalien in der Luft nicht vorhanden sind.

Fazit:
Eigentlich handelt es sich bei diesem Film unter dem Strich betrachtet um einen entschärften Aufklärungsfilm im Weichspülerformat, um nicht zu sagen um einen Propagandafilm für künstliche Klimamanipulation, deren Unabdingbarkeit dem Zuschauer immer wieder suggeriert wird – ein Propagandafilm der Gegenseite, die darin viel zu oft zu Wort kommt! Wer diesen Film wider besseren Wissens kauft oder im Kino schaut, finanziert damit indirekt die Chemtrails-Industrie und macht sich somit selbst zum Helfershelfer und Kollaborateur!

Der beste Chemtrails-Aufklärungsfilm ist und bleibt der Film "Trojanische Wolken" von Mileon K.! Dieser ist übrigens kostenlos und ihr könnt ihn hier anschauen:

Montag, 20. Juni 2016

Zeitverschiebung durch Wettermanipulation?

Derzeit überziehen heftigste Unwetter das Land, die in dieser Form und Stärke und über einen derart langen Zeitraum noch nie dagewesen sind. Offensichtlich hält sich das Wetter an die innerdeutschen Grenzen und schwappt nicht nach ganz Mitteleuropa über, wie es eigentlich angekündigt war. Zudem konzentrieren sich die Unwetter auf extrem begrenzte Regionen. Dies war früher, als das Wetter noch natürlich war, nicht der Fall. Es handelt sich hierbei offensichtlich um von Menschen gemachte Wetterpolitik ...

Skalarwellenartige Niederschläge?!


Augenzeugen haben berichtet, dass bei dem Unwetter in Simbach am Inn der Regen wellenartig über die Stadt hereinbrach. Er setzte heftig ein, lief nach einer Weile kurz etwas nach, um anschließend nur noch heftiger wieder einzusetzen. So kam es zu einer Niederschlagshöchstmenge von rund 300 Litern pro Quadratmeter im Landkreis Rottal-Inn! Dieser "wellenartige" Regen konnte seitdem öfter beobachtet werden, beispielsweise in der Nacht vom 14.06.2016 in der Ortschaft Tann. Das ganze Ausmaß der Zerstörung wird klar, wenn man erfährt, dass die ehemals kleinen Bäche in Simbach am Inn, die sich zu Canyons verwandelt hatten, nicht mehr zurückgebaut werden können. Die Landschaft hat sich diesem Bereich unwiderruflich verändert. Es stimmt eben nicht, wie von der Politik behauptet, dass der übermäßige Maisanbau in dieser Region zur Bodenerosion geführt hat, denn insbesondere unmittelbar um Simbach am Inn gibt es gar keine Maisfelder! Das Wasser kam über die Bäche quasi aus dem Wald geschossen und hat das komplette Bachbett mitgerissen! Dies führte dazu, dass derartige Schlammmassen in Simbach ankamen und haben insgesamt 100 Brücken und Rohrdurchlässe mitgerissen. Oft einschließlich der sich darüber befindlichen Asphaltdecke sowie 500 Gebäude unbewohnbar gemacht. Die in dieser Heftigkeit nicht angekündigten und somit auch nicht vorhersehbaren Niederschlagsmengen erinnern an den Tsunami an der ostjapanische Küste vor Tōhoku von 2011 mit einer Flutwelle von 23 Metern Höhe! Gleich nach dieser Flutwelle wurden Stimmen laut, dass es sich hierbei nicht um ein natürliches, sondern um ein menschengemachtes Unglück handeln muss (ausgelöst durch eine Atomexplosion am Meeresboden oder Skalartechnologie). Naturkatastrophen werden offensichtlich immer häufiger durch Experimente mit neuen Technologien herbeigeführt.

Unser Wetter wird gemacht!


Sind die regionalen Unwetter vielleicht dazu gedacht, dass bestimmte Landstriche zum Beispiel in Wassernähe vom Versicherungsschutz völlig ausgeschlossen werden, wie es derzeit bereits schon immer häufiger gängige Praxis wird? Ein weiterer Aspekt ist mit Sicherheit auch die Ankurbelung der Wirtschaft, denn bei 500 unbewohnbar gewordenen Häusern allein im Landkreis Rottal-Inn läßt sich gewiss einiges verdienen. Gar nicht zu reden von den voraussichtlich Monate dauernden Aufräumarbeiten, die übrigens an Großunternehmen von weit her vergeben werden und nicht an die ortsansässigen Kleinunternehmen, die Aufträge bitter nötig hätten.

Nun aber zurück zur aktuellen Situation: Tagelang war es sommerlich heiß bei hoher Luftfeuchtigkeit, doch es bildeten sich nicht, wie in der Schule gepredigt, Regenwolken. Die alte Mär von der Wolkenbildung durch Verdunstung funktioniert offensichtlich nicht mehr. Riesige Kumuluswolken türmen sich bei Windstille in Minutenschnelle aus dem Nichts auf und sehen aus wie Pilze, die auf dem Kopf stehen:

Die neuen Kumuluswolken: Künstliche Wolkenbildung aus dem Nichts
Natürliche Kumuluswolken treten in Gestalt einer herkömmlichen Pilzform auf!

Es werden für die Wettersteuerung aber nicht nur neue Wolkenarten eingesetzt, sondern auch andere, in unseren Breitengraden vorher nie dagewesene Wetterphänomene, wie z. B. ungewöhnlich intensive Starkregen und Tornados. Webseiten wie T-Online betreiben nun nachträglich Aufklärung darüber, wie Tornados überhaupt entstehen:


Klar muss man das machen, denn wie gesagt, Tornados gab es früher in unseren Breiten vor der totalen Wetterkontrolle schlichtweg nicht und waren daher auch nicht im Lehrplan!

Die Sonne außer Rand und Band


Zeitgleich mit den Wetterkapriolen läuft - von den meisten unbemerkt - ein weiteres Phänomen ab. Wir haben schon seit geraumer Zeit die Themen Sonnenauf- und -untergangszeiten sowie den Sonnenhöchststand im Visier. Uns fällt folgendes auf: Morgens geht die Sonne zur Zeit extrem früh auf (ca. um 5 Uhr) und auch extrem früh unter (gegen ca. 21:30 Uhr Sommerzeit)! Erinnern wir uns daran, wie es noch vor Jahrzehnten war, so ist die Sonne kurz vor der Sonnenwende am 21. Juni nie um 4 Uhr morgens damaliger Normalzeit aufgegangen oder gegen 20:30 Uhr untergegangen, sondern viel später. Wir erinnern uns noch an die früher üblichen langen lauen Sommerabende! Völlig frappierend ist jedoch, dass die Sonne nun ca. seit dem 10. Juni jeden Tag um ettliches früher untergeht als in den offiziellen Sonnenauf- und untergangszeiten festgelegt. Vor wenigen Tagen stand die Sonne spätnachmittags so senkrecht wie noch nie zuvor zu dieser Tageszeit und ging auch spät, kurz vor 22 Uhr Sommerzeit, fast genau im Norden unter. Seitdem verschwindet sie jeden Tag deutlich früher als am Vortag.

Die Natur spielt verrückt


Wild- und Kulturpflanzen wissen nicht mehr, welche Jahreszeit wir gerade haben.  In Folge des relativ milden Winters blühte der Raps so früh und so lange wie noch nie, in manchen Gegenden nahezu bis zu vier Wochen! Auch Brokkoli und Kohlrabipflanzen entwickeln sich nicht wie gewohnt. Sie bilden nicht die gewünschten Früchte, sondern gehen bereits halbwüchsig vorzeitig in Blüte. Auffällig ist, dass es sich bei all diesen drei Spezies um Mitglieder der Familie der Kohlgewächse handelt - Gewächse, die Monsanto schon seit Jahren besonders stark im Visier hat. Bereits Ende Mai standen viele Getreidefelder in voller Ähre und, gerade jetzt, Mitte Juni, noch vor Sommersonnenwende, kann man im Wald herrliche Speisemaronen und reife Heidelbeeren ernten. Interessant ist also, dass die Kulturpflanzen aus Angst vor einem demnächst hereinbrechenden Herbst quasi in "Angstblüte" gehen und heimische Ureinwohner unserer Wälder frühzeitig reifen, als sei es bereits September! Markerpflanzen, wie die Linde, die üblicherweise ziemlich genau zur Sommersonnwende blühen, stehen bereits seit dem 12. Juni in Blüte! Dazu passt auch der viel zu früh einsetzende Sonnenuntergang. Schon deutlich vor Sommersonnwende am 21. Juni läuft draußen die Zeit wieder rückwärts!

Nicht nur einzelne Tage sondern auch ganze Jahreszeiten scheinen im Augenblick verkürzt. Das erinnert an die Bibelstelle Matthäus 24:

"Und wo diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt."

Ist dies eine Prophezeihung oder handelt es sich um das Drehbuch eines geplanten Szenarios? Der Buchautor Wolfgang Eggert erklärt in diesem Zusammenhang "(...) Neben diesen Gruppen gibt es aber auch messianistische Kreise, die in die Zukunft zielen. Das sind Leute, die sehr stark mit der Apokalypse und mit der Prophetie der Bibel verbunden sind und ich glaube, dass diese Gruppen sehr, sehr starken Einfluss auf die Politik haben. Ein Einfluss, der bislang nie beleuchtet worden ist."

Veränderungen in der Tierwelt


Seit Silvester hat sich auch das Triebverhalten der Tiere verändert. Kater sind seit Monaten hinter Kätzinnen her, obwohl diese Phase sonst nur kurze Zeit andauert. Auch beim Wild ist die Brunftzeit verlängert. Überhaupt gab es den ersten Nachwuchs in der Tierwelt in unseren Breiten so früh wie selten zuvor.

Ernteausfälle


Bisher ist der Mais gerade einmal ca. 20 cm hoch, obwohl er in diesem Jahr aufgrund des milden Frühjahrs früher gepflanzt werden konnte als sonst. In der Landwirtschaft von Rheinland-Pfalz werden Ernteausfälle bis zu 80% erwartet! Ernteausfälle sind aber auch aufgrund des gestörten Pflanzenwachstums durch die ständigen Temperaturschwankungen zu erwarten. Nach einer regelrechten Hitzeperiode im April gab es um den ersten Mai herum einen Temperatursturz um mehr als 20 °C.

Vielfalt und Sortenerhalt sind nicht gewünscht, denn man möchte der Masse nur ganz bestimmte, nämlich krank machende Nahrungsmittel zur Verfügung stellen! Weizen wird nämlich seit Jahrzehnten so gezüchtet und manipuliert, dass er eine ganze Klaviatur an angeblichen "Zivilisationskrankheiten" hervorruft wie zum Beispiel die sogenannte Gluten-"Unverträglichkeit", "Pollen"-Allergie, Fettleibigkeit und viele andere Leiden. Denn in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde das Getreide genetisch so verändert, dass es mit dem »Urweizen« nicht mehr viel gemein hat. Siehe auch folgenden Artikel.

Fazit


Unsere Erde ist definitiv aus den Angeln gehoben.


Siehe auch unseren Artikel
Wetterkrieg in Deutschland: Blitzartige Überschwemmungen in Niederbayern!

Freitag, 3. Juni 2016

Leyline Info-Stand beim Oldtimer / Traktor Treffen in Ramsen / Pfalz

Am 26.05 und vom 28.05. - 29.05.2016 hatte die Leyline Gruppe Mannheim (Zu den regelmäßigen Treffen der Gruppe könnte ihr euch rechts unten auf der Seite anmelden) einen Infostand beim 10. Oldtimer / Traktor Treffen auf dem Clauserhof in Ramsen in der Pfalz organisiert. Der Stand wurde von den Besuchern sehr gut angenommen. Viele Traktor-Begeisterte waren allerdings gar nicht begeistert, als sie von den Sprühflügen der Flugzeuge über unseren Köpfen erfuhren.

In dieser Zeit konnten wir viele Menschen auf die illegalen Sprühaktionen am Himmel aufmerksam machen. Menschen, die wiederum Multiplikatoren sind, um diese Informationen an ihre Verwandten, Freunde und Bekannten weiterzugeben. Eine große Anzahl Flugzeuge sprühten an diesen Tagen den Himmel mit Chemie zu. Das erleichterte unsere Aufklärungsarbeit erheblich!




Donnerstag, 2. Juni 2016

Wetterkrieg in Deutschland: Blitzartige Überschwemmungen in Niederbayern!

Seit Tagen wüten Unwetter nie da gewesener Art durch Deutschland - und sie wurden uns im Vorfeld, am 14. Mai 2016, von amerikanischen Meteorologen angekündigt!

Das Schlachtfeld der Wettermacher: Der US-Wetterdienst warnte bereits Mitte Mai vor einem "deutschen Gewittersommer".
 Unter anderem heißt es dort:
"Flash flooding will be a concern due to the slow-moving nature of the thunderstorms, with the greatest threat expected across Baden Wurttemberg and Bavaria."
Wörtlich übersetzt heißt das:
"Blitz-Überschwemmungen werden aufgrund der sich langsam bewegenden Gewitter Sorgen bereiten - wobei das größte Risiko in Baden-Württemberg und Bayern zu erwarten ist."
"Blitz-Überschwemmungen" ist eine vollkommen neue Wortschöpfung, die wohl bedeuten soll, dass sich blitzartig, wie aus dem Nichts, Wassermassen bilden, die zu Überschwemmungen führen.

Die schweren Überflutungen in Niederbayern haben unter dramatischen Umständen bereits sieben Menschenleben gefordert. Nach dem extrem schnellen Ansteigen der Pegel rissen die Wassermassen zahlreiche Gegenstände, Autos, LKW mit sich und zerstörten Vorgärten, Häuser und ganze Ladenpassagen.

Im Landkreis Rottal-Inn haben sich auf unerklärliche Weise aus bisher harmlos dahinplätschernden Bächen blitzartig reißende Fluten entwickelt. Das besonders stark geschädigte Simbach am Inn hat man von der Einwanderungswelle, die es vor einigen Monaten drastisch überrollt hat, noch gut in Erinnerung. Auffällig ist, dass die jetzige Überflutung dort offensichtlich nicht durch den Inn verursacht wurde, sondern sich auf mysteriöse Weise Wassermassen gebildet haben, die aus der Ortsmitte in den Inn hinabgeflossen sind. Eine Schneise der Verwüstung zieht sich durch Simbach am Inn. "Von da oben ist das Wasser gekommen", sagt ein Mann mit Regenschirm fassungslos und zeigt die Straße hinauf. "Das war, als ob ein Staudamm gebrochen wäre" (Quelle).

Kleine Bäche sind offensichtlich erstmals seit Menschengedenken in Sekundenschnelle zu reißenden Strömen angeschwollen. Auch der 74-jährige Rainer Brandner ist immer noch schockiert. Er wohnt seit 50 Jahren in Triftern, ganz nah am Bach. "So ein Ausmaß gab es noch nie, damit haben wir nicht gerechnet" (Quelle).

Ungewöhnlich ist, dass das Hochwasser nicht aus der Rott und den anderen Flüssen kam, sondern die kleinen Bäche in Sekundenschnelle angestiegen und zu reißenden Flüssen geworden sind (Quelle).


Apropos Blitze: 
Vor wenigen Tagen machten diese bereits Schlagzeilen ganz anderer Art: Aus wolkenlosem, buchstäblich heiterem Himmel fuhr plötzlich ein Blitz nieder und traf mehr als 30 Menschen! Das gibt zu denken, wird hier von den Wettermachern eine neue Technologie eingesetzt?

Siehe auch unseren Artikel
Zeitverschiebung durch Wettermanipulation?
sowie unsere Seiten
Wetterfenster
Die Klimalüge

Sonntag, 8. Mai 2016

Xavier Naidoo - Weck mich bitte auf aus diesem Albtraum! - zensiertes Musikvideo

Der außergewöhnlich scharf formulierte Text des Songs "Weck mich auf" von Samy Deluxe, gesungen und neu arrangiert vom gebürtigen Mannheimer Xavier Naidoo im Rahmen der Sendung "Sing meinen Song" von Vox war wohl dann doch zuviel für die Verantwortlichen des Senders. Der Rapper Samy Deluxe schrieb den Song im Jahr 2001 direkt nach den unter falscher Flagge durchgeführten Anschlägen von 9/11.

Vox gehört zur RTL-Gruppe, die wiederum zu Bertelsmann gehört. Der ursprünglich fünfeinhalbminütige Song wurde im Internet kurzerhand auf eine Minute dreißig gekürzt! Der Song in voller Länge ist von YouTube verschwunden.

Xavier Naidoo - Weck mich auf
Einige Zitate aus dem Songtext:

"... gefüttert von Firmen, die uns jahrzehntelang vergifteten ..."

"... und Vater Staat schlägt und vergewaltigt Mutter Natur ..."

"... die scheiß Politiker dienen der dunklen Seite wie Darth Vader ..."

Aber schaut selbst, hier das ungekürzte Musikvideo:

Link zur Webseite von Xavier Naidoo:
www.xaviernaidoo.de

Donnerstag, 5. Mai 2016

Wettermoderator Jörg Kachelmann spielt uns das Lied vom Tod!

Am Freitag, den 29.04.2016, lud der berühmte Wettermoderator zu seiner Show "Kachelmann - live! - Wetter, Musik & Gäste" in das Haus der Energie in Erbach im Odenwald ein.

Wir waren vor Ort und haben das Publikum seiner Show im Vorfeld mit Leyline-Flyern über die Sprühaktionen am Himmel aufgeklärt. Der Himmel über dem Veranstaltungsort zeigte deutlich, wie real die Chemtrails sind. Seht selbst:

Zugesprühter Chemtrails-Himmel über der Kachelmann-Show in Erbach im Odenwald
Kachelmann begrüßte zu Beginn seiner Show sein Publikum gleich ganz offensichtlich nach Freimaurer-Manier: Er ließ einen jungen Studenten - als Erkennungsmelodie für die Insider der Freimaurerszene - das "Lied vom Tod" spielen!

Dies kann man so interpretieren, dass er als Wettermoderator Überbringer der Todesnachrichten ist und die Wetteraussichten in Folge der täglichen Sprühaktionen zum Besten gibt. Damit ist er zum Herold geworden, der tagtäglich, um es mit den Worten des ehemaligen Leiters des FBI von Los Angeles, Ted Gunderson, zu sagen, die Auswirkungen der "Death Dumps, otherwise known as chemical trails" ("Todesladungen, volkstümlich auch unter dem Begriff Chemtrails bekannt") verkündet hat.

Das Veranstaltungsplakat überführt ihn lt. Johannes Rothkranz eindeutig als Freimaurer, siehe in dessen Buch "Freimaurersignale in der Presse - Wie man sie erkennt und was sie bedeuten", Verlag Anton A. Schmid, 7. Auflage 2008, Seite 12:
"... wird die Faust nur unter das Kinn gestemmt, so ersetzt sie den Fingerzeig, weist den Betreffenden mithin als 'Eingeweihten' - und seine Reden/Taten als 'von oben' abgesegnet - aus":
Jörg Kachelmann mit Freimaurergestik ("Fingerzeig")
Offensichtlich darf Kachelmann nicht mehr ernsthaft in der Öffentlichkeit referieren und muß daher auf das Genre "Komedie-Show" zurückgreifen, um das Thema Klima und Wetter zu verwässern. Es hat ganz den Anschein, als solle und wolle Kachelmann die Öffentlichkeit ganz gezielt von handfesten Informationen und Unstimmigkeiten des heimischen Wetters, wie z. B. für unsere Breiten ungewöhnliche Extremwetterlagen (Tornados, Sandstürme, Dürre und Überschwemmungen), ablenken.

"Ende der Vorstellung" - Der Fall Kachelmann ist erledigt!
Spiel mir das Lied vom Tod ...

Siehe auch unsere Artikel:
Wetterkrieg in Deutschland: Blitzartige Überschwemmungen in Niederbayern!
Zeichen am Himmel: Freimaurersprache entschlüsselt!
Zweiter Todestag von Ted Gunderson, der öffentlich Chemtrails aufdeckte
Siehe hierzu auch das Buch:
Freimauerersignale in der Presse - Wie man sie erkennt und was sie bedeuten, Verlag Anton A. Schmid, 7. Auflage 2008